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Schweiz gegen Kasachstan im TV und IPTV, Live-Stream - 17 Mai 2022 - Eurosport


Eishockey WM Übertragung im TV oder Livestream


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Was machen Deutschlands Gruppengegner?

Der Schweiz winkt bei der Eishockey-WM gegen Kasachstan ein perfekter Start mit drei Siegen. Wie schlägt Dänemark nach dem Debakel gegen die Schweiz gegen Italien zurück? SPORT1 überträgt LIVE.

Deutschland hat bei der Eishockey-WM 2022 am Dienstag spielfrei und kann sich nach dem hart erkämpften 3:2 gegen Frankreich ausruhen, doch in Finnland geht es trotzdem rund.


Insbesondere in der deutschen Gruppe A stehen richtungsweisende Partien an. Um 15.20 Uhr wartet auf Dänemark eine Pflichtaufgabe gegen Italien. (Eishockey-WM: Dänemark - Italien ab 15.15 Uhr im LIVESTREAM und im TV auf SPORT1)

Die Skandinavier haben am zweiten Spieltag eine 0:6-Klatsche gegen die Schweiz bekommen und sind nun zum Siegen verdammt. Italien hat bisher noch keinen Punkt geholt und zwei Niederlagen kassiert. (NEWS: Alles Wichtige zur Eishockey-WM)


Schweiz winkt Traumstart

Später stehen sich dann die Schweiz und Kasachstan gegenüber. (Eishockey-WM: Schweiz - Kasachstan ab 19.20 Uhr im LIVESTREAM und im TV bei SPORT1)

Den Eidgenossen winkt nach dem 5:2 gegen Italien und dem 6:0 gegen Dänemark ein Traumstart in das Turnier. Gegner Kasachstan steht wie Italien noch ohne Zähler da. (VIDEO: Alle Highlights der Eishockey-WM)

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Auch in Gruppe B steigen am Dienstag zwei Begegnungen. (DATEN: Spielplan der Eishockey-WM)


Um 15.20 Uhr trifft Tschechien auf Österreich. Im Rennen um Rang vier in der Gruppe könnte diese Partie bereits für eine Vorentscheidung sorgen. (Eishockey-WM: Tschechien - Österreich ab 15.15 Uhr im LIVETICKER)


Schweden gegen Großbritannien Favorit

Tschechien belegt den vierten Platz mit drei Punkten, während Österreich mit einem Zähler schwach gestartet ist und nun bereits abgehängt werden kann.

Am Abend stehen sich schließlich Schweden und Großbritannien gegenüber. Die Skandinavier sind haushoher Favorit und mit der maximalen Ausbeute von sechs Punkten gestartet. (Eishockey-WM: Schweden - Großbritannien ab 19.15 Uhr im LIVETICKER)


Eishockey-Zwerg Großbritannien hat hingegen nach dem 1:5 gegen Tesching und dem 3:4 gegen Dänemark nach Penaltyschießen nur einen Punkt.


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Zweiter Sieg im zweiten WM-Spiel – Hockey-Nati schenkt Dänemark ein halbes Dutzend ein

Die Schweiz lässt an der Eishockey-WM in Finnland auf das 5:2 gegen Italien ein 6:0 gegen Dänemark folgen. Vor dem ersten Ruhetag am Montag führen die Schweizer gemeinsam mit Kanada die Rangliste der Gruppe A an.

Die Eisgenossen machen Freude! Am ersten WM-Wochenende zauberten die Schweizer starke Leistungen aufs Eis. Gewiss gab es am Samstag beim 5:2 gegen die Italiener nach gefallener Entscheidung auch schwächere Momente. Aber den Schweizern war klar, dass mit den Dänen ein Gegner von anderem Kaliber wartet – ein Gegner, gegen den die Schweizer bei Olympia in Peking noch 3:5 verloren hatten. Heute liessen die Schweizer diesen Dänen, die gestern Kasachstan mit 9:1 auseinander genommen hatten, keine Chance.

Nach dem Geschmack der Dänen verlief einzig die Startphase. In dieser erspielten sich die Nordländer ein leichtes Chancenplus. Aber Leonardo Genoni (19 Paraden) strahlte im ersten Einsatz seit den Playoff-Finals die gleiche Ruhe aus wie in den letzten Finals mit dem EV Zug – und kam gleich wieder zu einem Shutout.

Aber reden wir lieber von der Offensive. Denn letztlich setzten die Schweizer vor allem im Angriff Akzente. Fabrice Herzog traf in der 9. Minute nach sieben Goals in den Playoffs auch an der Weltmeisterschaft ein erstes Mal. Dieses 1:0 zeigte vorzüglich die Gradlinigkeit der Schweizer in der Offensive auf. Andres Ambühl, der grosse Routinier mit 17 WM-Teilnahmen, fuhr vor dem Tor durch, raubte dem dänischen Goalie Frederik Dichow (der bei seinem WM-Debüt nach 40 Minuten ausgewechselt wurde) die Sicht, Herzog schoss im perfekten Augenblick und traf haargenau.

Den ersten Abschnitt gestalteten die Dänen optisch noch leicht überlegen (mit 10:8 Torschüssen). Im zweiten Abschnitt war das Team von Trainer Heinz Ehlers um Superstar Nikolaj Ehlers (in Biel aufgewachsen) nicht mehr zu sehen. Die Schweizer erspielten sich ein massives Chancenplus (17:4 Schüsse) - und skorten vier Goals. Timo Meier (2:0) und Philipp Kuraschev (5:0) trafen im Powerplay.

Pius Suter und Janis Moser erhöhten von 2:0 auf 4:0. Die Schweizer machten Tempo. Beim 3:0 ging die Aktion derart schnell, dass erst im Nachgang der Eishockey-VAR feststellte, dass der Puck kurz hinter der Torlinie lag. Vier (der acht) Nordamerika-Verstärkungen trafen. Denis Malgin, für den die NHL auch wieder zum Thema wird, steuerte drei Assists bei. Die Schweizer hielten – anders als noch gegen Italien – die Intensität und den Rhythmus bis zuletzt hoch.


Nach zwei Siegen innerhalb von 30 Stunden können die Schweizer am Montag an Details feilen und regenerieren. Problemzonen haben die Schweizer nicht viele. Allenfalls leisteten sich gegen Italien und Dänemark zu viele Strafen. Unerfreulich war daneben aus Schweizer Optik nur, dass mit Kevin Fiala (WM-Verzicht wegen auslaufendem Vertrag) und Nino Niederreiter (erreichte im Stanley Cup die Viertelfinals) vorerst keine weiteren Verstärkungen anreisen.

Schon vor einem Jahr in Riga startete die Schweiz mit zwei Siegen in ein WM-Turnier - ehe dann ein 0:7 gegen Schweden folgte. Diesmal treffen die Schweizer am Dienstagabend auf Kasachstan, das übers Wochenende gegen Dänemark (1:9) und Frankreich (1:2) erst zwei Tore erzielte.


Das erste Wochenende machte klar, dass die Schweizer trotz Enttäuschungen in der jüngeren Vergangenheit mit den hochgesetzten Zielen (Halbfinals, Medaille) nicht blufften. Nach dem Ausscheiden der Russen ist die Schweizer Gruppe mit nur Kanada von den Top-Nationen womöglich etwas unterdotiert. Entsprechend wichtig ist es, die Chance auf eine Spitzenplatzierung und damit hoffentlich eine optimale Ausgangslage für die Viertelfinals zu wahren.

Dänemark - Schweiz 0:6 (0:1, 0:4, 0:1)

Helsinki. - 2645 Zuschauer. - SR Ohlund/Rekucki (SWE/USA), Davis/Sormunen (USA/FIN).

Tore: 9. Herzog (Glauser, Corvi) 0:1. 22. Meier (Moser, Malgin/Ausschluss Regin) 0:2. 26. Suter (Malgin, Simion) 0:3. 33. Moser (Malgin, Suter) 0:4. 38. Kuraschew (Hischier, Corvi) 0:5. 47. Malgin (Meier, Moser/Ausschluss Bau) 0:6.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Dänemark, 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz.Dänemark: Dichow/Dahm (ab 41.); Markus Lauridsen, Lassen; Oliver Lauridsen, Jensen Aabo; Larsen, Nicholas Jensen; Kristensen; Blichfeld, Nielsen, Ehlers; Storm, Regin, Scheel; Bau, Bjorkstrand, Meyer; Aagaard, Jakobsen, Poulsen.

Schweiz: Genoni; Kukan, Siegenthaler; Fora, Janis Moser; Glauser, Geisser; Egli, Marti; Bertschy, Hischier, Meier; Simion, Malgin, Suter; Ambühl, Corvi, Herzog; Thürkauf, Kuraschew, Scherwey.

Bemerkungen: Schweiz ohne Riat, Miranda (beide noch nicht gemeldet), Berra (überzähliger Torhüter) und Aeschlimann (Ersatzgoalie). - 31. Pfostenschuss Ehlers. - Schüsse: Dänemark 19 (10-4-5); Schweiz 29 (8-17-4). - Powerplay-Ausbeute: Dänemark 0/6; Schweiz 3/4. (pre/sda)

+[[!TV/WATCH]] Schweiz gegen Kasachstan Im Live 17. Mai 2022

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